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apintra® Investor Relations - FAQ Bereich

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten (Helpdesk)

Nachfolgend finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Haben Sie zusätzliche Fragen und sind Aktionär der apintra Inc. dann senden Sie uns eine Nachricht.

Allgemein (Investor Relations)

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    CUSIP / ISIN / WKN

    Aktien der apintra Inc. wurden im Rahmen eines Tausches ausgegeben. Weitere (neue) Aktien außerhalb des Tausches wurden weder verkauft, noch war oder ist ein Verkauf seitens der apintra aktuell geplant.

    Ein Confidential Offering Memorandum für die bereits ausgegebenen 1.250.000 Shares ist in Arbeit. Mit Fertigstellung wird eine CUSIP / ISIN beantragt. Der Vorgang sollte bis Mai 2021 abgeschlossen sein.

    Es ist möglich, dass mit Einreichung des S1 Filing oder mit Durchführung einer Private Equitiy Maßnahme eine weitere CUSIP / ISIN beantragt werden muss.

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    Saldo im Aktienregister

    Negativer Saldo:
    Ein negativer Saldo im Aktienregister ergibt sich dadurch, dass die Zahlung für die Aktien nicht bzw. nicht vollständig erfolgt ist und somit nicht bei apintra Inc. verbucht werden konnte. Dieser negative Saldo stellt eine Forderung zu unseren Gunsten da, der noch ausgeglichen werden muss. Ein solch negativer Saldo muss entsprechend US Gesetz im Aktienregister vermerkt werden.

    Konsequenzen bei “negativem Saldo”:
    Bei negativem Saldo können die Aktien nicht verkauft oder an Dritte übertragen werden. Grundsätzlich bestehen bis zum Ausgleich eines negativen Saldos auch keine Dividendenansprüche.

    Positiver Saldo:
    Auf Vorzugsaktien der apintra wird grundsätzlich eine Mindestdividende gezahlt. Die effektive Dividende wird in Verbindung mit dem Jahresabschluss (bis 15.07. des Folgejahres) festgesetzt. Der Betrag wird, soweit kein Konto hinterlegt wurde und keine Überweisung erfolgte, dann im Aktienregister als positiver Saldo ausgewiesen. Mit Zahlung wird dieser Saldo wieder zurückgesetzt.

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    Dividende auf apintra Vorzugsaktien

    Vorzugsaktien sind Aktien, die gegenüber den Stammaktien mit bestimmten Vorrechten ausgestattet sind (z. B. Zusicherung einer erhöhten Dividende). Darüber hinaus können Vorzugsaktien im Falle einer Unternehmensliquidation mit einem höheren Rang ausgestattet sein. Dafür besitzt eine Vorzugsaktie allerdings auch kein Stimmrecht.

    Die Mindestdividende der Vorzugsaktien der apintra Inc. beträgt derzeit 1,35% p.a..

    Die jährliche Dividende wird berechnet, in den USA versteuert und der Restbetrag dann auf das von Ihnen angegebene und hinterlegte Konto überwiesen.

    Die Festlegung der endgültigen Höhe erfolgt durch das Board of Directors nach dem 15.07. (Jahresabschluss) und beinhaltet den Zeitraum der Zugehörigkeit des Aktionärs zum Unternehmen. Nach Berechnung der Ansprüche und steuerlichen Abrechnung erfolgt die Auszahlung der Dividende. Der Zeitraum liegt voraussichtlich im letzten Quartal des Folgejahres (zum Dividendenjahr – also Dividende z.B. für 2019 ca. November / Dezember 2020).

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    Anual Report / Jahresabschluss

    Der Anual Report wird jährlich bis zum 15.07. des Jahres in den USA veröffentlicht. Mit dem Listing erfolgt parallel auch eine Veröffentlichung bei der zugelassenen Börse und auf den entsprechenden Internetportalen.

    Einzelne oder persönliche Auskünfte werden schon allein aus rechtlichen Gründen aktuell nicht erteilt.

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    Aktien - unternehmerisches Risiko

    Grundsätzlich beinhaltet eine unternehmerische Beteiligung und Investition Risiken. Eine Aktie ist eine unternehmerische Beteiligungen an einem Unternehmen. Soweit also Informationen, Prognosen, Einschätzungen, Meinungen oder Erwartungen geäußert oder Zukunftsaussagen getroffen werden oder wurden, können diese Aussagen mit bekannten sowie unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. 

    Einem Aktionär ist insofern bekannt, dass Aktien große Chancen aufweisen, aber zwangsläufig auch die hiermit verbundenen hohen unternehmerischen Risiken. Aktien stellen somit prinzipiell eine risikobehaftete Geldanlage dar. Ein Verlust des Investments kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden.

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    Kontrolle Ihrer hinterlegten Daten

    Zur Vermeidung von Problemen bei der Zuordnung der Aktien, bitten wir Sie stets darauf zu achten, dass die im Aktienregister vorhandenen Daten wie Schreibweise des Namen, Anschrift, Telefon und E-Mail-Adresse korrekt und vollständig sind. Bei Änderungen geben Sie diese bitte rechtzeitig bekannt. Prüfen Sie dabei bitte auch die einzelnen Einträge des Registers (Anzahl der Shares).

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    Shareholder Register (engl.)

    A shareholder register is a list of active owners of a company’s shares, updated on an ongoing basis. The shareholder register requires that every current shareholder is recorded. The register includes each person’s name, address, and the number of shares owned. In addition, the register can detail the holder’s occupation and their price paid. The shareholder register is fundamental to the examination of the ownership of a company. A shareholder register is a term used in Europe and other parts of the world, while the term used in the U.S. is shareholder list.

    How a Shareholder Register Works
    A shareholder register must note all shares issued by a company. In addition, it should detail any possible restrictions on transferring shares, along with relevant citations, if available. For each share class (e.g., Warren Buffet’s Berkshire Hathaway Inc. BRK.A, BRK.B), the register must also list shareholders by name, in alphabetical order, and each party’s last known physical address.

    Some shareholder registers go as far as to detail all issues of shares to each individual shareholder in the last 10 years, along with the date of any and all transfers of shares. This can also include the name of the party to whom shares have been transferred. The shareholder register should also include the purchase prices of these shares. If shares are not fully paid for, the register must note the unpaid amount.

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    Aktienzertifikat

    Soweit Sie sich ein Aktienzertifikat haben ausstellen lassen, sollten Sie unbedingt auf dieses Dokument achten. Ein Verlust ist in der Regel mit nicht unerheblichen Kosten verbunden (siehe “Verlust Aktienzertifikat”). 

    Mit dem Listing muss uns das Zertifkat (entsprechend den Vorgaben) zugesandt werden. Dann kann eine elektronische Einbuchung auf Ihr Depot erfolgen. 

    Soweit kein Zertifikat ausgestellt wurde (oder nur elektronisch – ergibt sich aus dem Aktienregister) erfolgt eine Einbuchung automatisch. Dafür müssen allerdings die Angaben zum Depot vorliegen (werden rechtzeitig vorher abgefragt).

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    Auszug Aktienregister

    Als Aktionär der apintra Inc. haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sich einen Auszug Ihres Aktenregisters erstellen zu lassen. Fordern Sie mit Ihrer hinterlegten E-Mail Adresse über das Ticketsystem (shareholder@apintra.us) einen aktuellen Auszug an.
    Sie erhalten dann kostenfrei einen entsprechenden Auszug per Mail zugesandt. 

    Der Auszug aus dem Aktienregister kann online über einen QR-Code gegengeprüft werden (Real-Time-Abfrage).

    Das Aktienregister der apintra Inc. entspricht bis auf das nicht hinterlegte Geburtsdatum den europäischen Vorgaben (z.B. Deutschland “AktG § 67 Eintragung im Aktienregister”)

    Musterbeispiel (siehe Beispiel):
    Es enthält neben den persönlichen Informationen (bitte prüfen) alle Zu- und Abgänge, mit dem aktuellen Stand und der Information, ob ein Zertifikat ausgestellt wurde und den Status, soweit eine Zahlung nicht vollständig erfolgt ist.

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    Verkauf / Kauf von apintra Aktien

    Aktien der apintra Inc. sind derzeit an keiner Börse gelistet und sind daher aktuell auch noch nicht öffentlich handelbar. Ein privater Verkauf ist natürlich jederzeit möglich. Aber, bitte beachten Sie, dass der neue Inhaber danach im Aktienregister eingetragen werden muss.
    Im Streubesitz befinden sich aktuell exakt 1.250.000 Vorzugsakten, die im Rahmen eines Aktientausches ausgegeben wurden.

    Alle weiteren Aktien stehen seitens der apintra Inc. und deren Inhaber nicht zum Kauf zur Verfügung.

Verkauf / Listing / Rechtliche Hinweise

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    apintra Deutschland GmbH

    Ausschließlicher Ansprechpartner für Aktien der apintra Inc. ist die apintra Inc. Die “apintra Europe Ltd.” oder die “apintra Deutschland GmbH” sind weder befugt noch berechtigt, im Namen der apintra Inc. Aussagen zu treffen. Die “apintra Europe Ltd.” oder die “apintra Deutschland GmbH” sind auch nicht vertretungs- und/oder zustellungsbevollmächtigt.

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    Übertragung von Aktien

    Als Eigentümer einer Aktie haben Sie das Recht, diese an jeden Dritten – also jeden beliebigen Empfänger zu übertragen.
    Sie erteilen eine schriftliche und unwiderrufliche Genehmigung, dass das Eigentum an einer Aktie übertragen werden soll (Rückseite der Aktie). Der auf der Vorderseite stehende Eigentümer muss das Dokument auf der Rückseite eigenhändig unterschreiben. Diese Unterschrift muss von einer zugelassenen Stelle beglaubigt werden.

    Grundsätzlich darf jede US Bank, jeder in den USA zugelassener Notar und alle weltweiten Medallion Autoritäten eine Unterschrift beglaubigen.

    Ob ein zusätzlicher Beglaubigungsstempel, eine so genannte Medaillon-Garantie (certification stamp known as a Medallion guarantee) erforderlich ist, muss im Einzelfall geprüft werden. Zu beachten ist auch: je nach Umfang und Art Ihrer Übertragung können bei der Übertragung von Aktienbesitz gewisse steuerliche Konsequenzen entstehen.
    Sobald das Zertifikat mit den Dokumenten in unserem Office in Cheyenne vorliegt, erfolgt die Übertragung innerhalb weniger Tage.

    Für die geplante Einbuchung Ihrer Aktien auf Ihr persönliches Depot bei Ihrer Bank werden wir auf einen in den USA zugelassenen Notar zurückgreifen, der sich regelmäßig für längere Zeiträume in Frankfurt und München aufhält.

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    Verlust Aktienzertifikat

    Sobald die apintra Inc. über den Verlust benachrichtigt wird, setzt sie einen “Transferstopp” auf das Aktienzertifikat, um andere daran zu hindern, dass Zertifikat einzulösen, falls es gefunden wird. Der “Stop-Transfer” ähnelt in etwa der “Stop-Zahlung”, die eine Person auf einen Scheck bei ihrer Bank setzen könnte.

    Es gibt jedoch einige weitere Schritte, die der Aktionär befolgen muss. Zunächst muss der Aktionär den Verlust und alle Fakten im Zusammenhang mit dem Verlust in einer eidesstattlichen Erklärung beschreiben. Zweitens kann vom Aktionär verlangt werden, dass er eine Schadloshaltungsgarantie (indemnity bond) kauft. Der Zweck der Garantieregelung besteht darin, die Gesellschaft für den Fall zu schützen, dass das verlorene Zertifikat zu einem späteren Zeitpunkt irgendwie von einer anderen Partei eingelöst wird. [The cost of this bond is typically 1% to 3% of the value of the shares.]

    Wenn die erforderlichen Informationen zur Verfügung gestellt wurden und die notwendigen Schritte unternommen wurden, wird ein neues Zertifikat ausgestellt.

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    Zeitpunkt Listing / Corona

    Die USA sind seit Monaten im Lockdown und selbst bei Behörden passiert im Moment recht wenig Business. Das gilt auch in allen anderen Bereichen, dies behindert aktuell und nachhaltig natürlich auch unsere Planungen erheblich. Vor Ende der Reisebeschränkungen (kein Europäer darf einreisen – seit 13. März 2020) und einer Normalisierung der derzeit bestehenden Corona bedingten Auflagen und Einschränkungen (z.B. für die Roadshows, typische Veranstaltung für institutionelle Investoren) kann allein aus technischen Gründen KEIN Listing durchgeführt werden. Alle Planungen einer Durchführung verschieben sich zumindest analog dieser zeitlichen Einschränkungen und Behinderungen.

    Auch wir sind daran interessiert, alle Voraussetzungen für die Durchführung eines Listings schnellstmöglich zu realisieren und zu schaffen.

    Grundsätzlich besteht darüber hinaus natürlich das Recht, Aktien über entsprechende, einschlägige Plattformen zu verkaufen. Hierbei können und dürfen wir Ihnen allein aus rechtlichen Gründen weder direkt noch indirekt behilflich sein. Wir weisen aber darauf hin, dass u.a. die Vorschriften der “Regulation S” und “Regulation D (506)” beachtet werden müssen.

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    Eingeschränkungen für den Kauf von "Regulation S" / "Reg S" Aktien

    Entsprechend dem “Securities Act of 1933” dürfen Aktien oder Anleihen nach Regulation S in den USA nur an qualifizierte, institutionelle Käufer (QIBs) und unter Berufung bestimmter Regularien verkauft werden. Darüber hinaus dürfen sie nicht im Namen, auf Rechnung oder zu Gunsten von US-Staatsbürgern angeboten, verkauft oder geliefert werden, es sei denn, es liegt eine andere Ausnahme von den Registrierungsanforderungen des Wertpapiergesetzes vor oder es handelt sich um eine Transaktion, die nicht den Registrierungsanforderungen des Wertpapiergesetzes unterliegt.

    Regulation S und Regulation D Rule 506 Aktien sind somit nur beschränkten Käuferkreisen zugänglich.

    Beispiele eines Regulation S Wertpapiers: Bayer US Finance LLC – ISIN: USU07264AG68

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    Wertpapierprospekt / Vorbereitung Listing

    Für die Aktien der apintra Inc. ist ein Listing an einer US Börse geplant.

    Die Vorbereitungen für das SEC S1 und 15C211 Filing sind abgeschlossen. Mit einem auf IPO (Initial Public Offering) spezialisiertem Unternehmen wurden entsprechende Verträge geschlossen (Vertrag kann bei Interesse nach Unterzeichnung NDA auszugsweise eingesehen werden). Dieses Unternehmen wird auch das Listing durchführen. Der Zeitpunkt dazu ist von verschiedenen und diversen Faktoren abhängig (Auftragsbestand, globale Chancen und Risiken an den Märkten, erzielbarer Kurs, etc.). Aus diesem Grund kann auch kein konkreter Zeitpunkt genannt werden. 
    Aktien der apintra Inc dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder von/an “U.S. persons” (wie in Regulation S des U.S.-amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der “Securities Act”) definiert) oder auf bzw. für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden.

    Für die Aktien der apintra Inc ist kein Wertpapierprospekt hinterlegt. Mit dem Listing wird allerdings ein sehr informatives und umfassendes S1 Filing veröffentlicht. Ebenfalls muss das Unternehmen entsprechend den Regulationen der Börse Berichte veröffentlichen.

Fraud Versuche (Investor Relations)

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    Apollo Global Management / GBO Finance Service / Marshel Investment M&A

    Wie bereits schon einmal in der Vergangenheit bei einigen Aktionären vorgekommen (siehe: Übernahme der apintra (Jones & Partner)), versucht eine angeblich neue Firma mit dieser Methode Geld bei den Aktionären unter Diskreditierung der apintra zu entlocken. Man tritt, wie auch bei Jones & Partner, vermutlich unter falschem Namen auf und gibt an, eine feindliche Übernahme der apintra Inc. zu planen.

    Bei 2,5% Streubesitz ein wohl unmögliches Unterfangen. Auch sind alle ausgegebenen Aktien “Namensaktien” – also auf den Namen ausgestellte Aktien. Eine Übernahme dürfte auch dadurch ziemlich unmöglich sein.

    Die Domain dieses vermeintlichen Unternehmens scheint bei OVH in Montréal gehostet zu sein (IP=142.4.206.213). Die Identität daher zumindest theoretisch nachvollziehbar. Rufnummern wurden gewechselt. Ein Rückruf war nicht möglich. Die angegebene und vermeintliche Anschrift bei allen Unternehmen (GBO FInance, Marshel Investment, ….) ist identisch: 62 William St 3rd floor, NY 10005, USA (wir bezweifeln die Echtheit).

    Die von diesen vermeintlichen Unternehmen getätigten Aussagen entbehren jeder Basis und Grundlage.

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    Deutsche Vermögensberatung (DVAG)

    Die Deutschen Anleger Schutzgemeinschaft hat in einem in 2019 veröffentlichten Artikel geschrieben:

    “Eine gehackte Website der Deutschen Vermögensberatung AG, gefälschte E-Mails und Telefonnummern sowie rhetorisch geschulte Betrüger sind der Stoff, aus dem eine aktuelle Betrugsmasche gestrickt ist, mit der Anleger vermehrt konfrontiert sind. Neu ist nicht unbedingt das Angebot, „Negativinvestments“ (dabei soll es sich wohl um Anlagen handeln, die mit einem erheblichen Teil- oder sogar Totalverlust geendet sind) bis zu einem Betrag von 90% der Investitionssumme zurückzukaufen. Neu ist dagegen schon, dass man Webseiten renommierter Firmen wie in diesem Fall der „Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG)“ hackt und für die betrügerischen Absichten nutzt. Im gegebenen Fall kommt die Seite des Rüdiger Krauß, der tatsächlich Mitarbeiter der DVAG und über jeden Zweifel erhaben ist, unter die Räder und wird von den Betrügern übernommen. Danach werden die Opfer massiv und aggressiv angegangen, ihre Fehlinvestitionen der vermeintlichen DVAG zu überlassen, damit diese die Papiere weit über dem – sofern noch vorhanden – Marktwert erwirbt. Da aber die Kriminellen dummer Weise nicht aus karitativen Gründen handeln, werden die Interessenten aufgefordert, teils hohe Vorabzahlungen zu leisten, um die Übernahme der Schrottpapiere anzuleiern. Das diese Anzahlungen verloren sind und später keine Zahlungen geleistet werden, wird den Betroffen leider erst viel zu spät klar. Um unseriöse Angebote, die unter dem Namen eines bekannten Unternehmens daherkommen, erkennen zu können, sollten Sie sich die Unterlagen einschließlich der Webseiten der Anbieter genau anschauen. Oft ist durch fehlerhafte Grammatik, die Angabe ausländischer Bankverbindungen (gerne in Zypern, der Türkei oder Osteuropa), unstimmiger Telefonnummern und auffälliger Impressen schon zu erkennen, dass es sich um eine zweifelhafte Firmierung handelt, die mit ziemlich krimineller Energie nur noch mehr Geld von Ihnen erlangen will. Auch gilt im Zweifel immer der Grundsatz: Was sich zu gut anhört, um wahr zu sein, ist es meistens auch!”

    [Quelle: Deutsche Anleger Schutzgemeinschaft – 2019]

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    Übernahme der apintra (Jones & Partner)

    Nach uns vorliegenden Informationen soll angeblich eine feindliche Übernahme der apintra Inc. geplant sein. Hier treten vermeintliche Unternehmen (nicht im US Handelsregister auffindbar) wie Jones & Partner und ein weiteres vermeintliches Unternehmen mit dem Namen “Windeco Gold” auf.  Die von diesen vermeintlichen Unternehmen getätigten Aussagen entbehren jeder Basis und Grundlage.

    Es wurden im Rahmen eines Tausches exakt 1.250.000 Aktien ausgegeben. 48.750.000 Aktien befinden sich nach wie vor im Besitz der ursprünglichen Gesellschafter und stehen auch nicht zum Kauf zur Verfügung.

Sonstige Hinweise / Infos (Investor Relations)

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    Persönliche / telefonische Beratung

    Seitens der apintra Inc. wird allein aus rechtlichen Gründen keine telefonische oder persönliche Beratung angeboten, noch sonst irgendeine andere Empfehlung ausgesprochen.

    Soweit Sie dennoch ein persönliches Gespräch wünschen, senden Sie uns eine kurze Nachricht an shareholder@apintra.us. Ein Berater von einem unserer Kooperationspartnern wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und sich um Ihre Belange kümmern.

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    Ansprechpartner Investor Relations

    Seitens der apintra Inc. wird allein aus rechtlichen Gründen keine telefonische oder persönliche Beratung angeboten, noch sonst irgendeine andere Empfehlung ausgesprochen.

    Die apintra Inc. hat aber für den Bereich Investor Relations ein Ticketsystem eingerichtet. Hier können Sie bequem Ihre Fragen stellen und erhalten in der Regel innerhalb 72 Stunden (werktags) eine Antwort. Das System sollten Sie auch bei allen „offiziellen“ Fragestellungen (wie Beantragung Registerauszug) mit Ihrer hinterlegten E-Mail Adresse benutzen.

    Viele Antworten auf typische Fragestellungen finden Sie bereits in unserem Helpdesk. Haben Sie darüberhinaus weitere „globale“ Fragen steht Ihnen die Mitarbeiter unseres Partners, der Pingora Capital Inc. als Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Diese Mitarbeiter unterstützen Sie, können jedoch keine offiziellen Aussagen (wie z.B. über Daten aus dem Register) für die apintra Inc. treffen.

    Sie erreichen die Pingora in Frankfurt unter der Rufnummer: +49 69 34 86 88 110.

ZUGANG NUR FÜR AUTHORISIERTE PERSONEN

Nutzungsbedingungen

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